KI-Kunst: Titel: Das Haus am alten Weg Es war fast elf Uhr, als Sofía, Emilio, Valeria, Marco und Lucía beschlossen, das alte Haus am alten Weg zu betreten. Niemand im Dorf hatte es seit zwanzig Jahren gewagt, das rostige Tor zu öffnen – seit die Familie, die dort lebte, spurlos verschwunden war. Die Tür quietschte, als würde sie auf sie warten. Die Luft roch nach Feuchtigkeit und geschmolzenem Wachs. An den Wänden hingen staubbedeckte Porträts, deren Augen ihnen zu folgen schienen. Sofía schaltete ihre Taschenlampe ein und richtete sie auf den Spiegel im Flur. Für einen Moment sahen alle sechs Spiegelbilder. „Wir sind doch fünf…“, flüsterte Marco. Da erlosch die Lampe. Eine kindliche Stimme, kaum hörbar, flüsterte ihre Namen – einen nach dem anderen. Valeria schrie, doch ihre Stimme wurde von einer dichten Stille verschluckt. Als das Licht zurückkehrte, war Lucía verschwunden. Sie rannten zur Tür, aber sie war versiegelt. Die Porträts zeigten nun ihre Gesichter – bleich, gefangen in den Rahmen. Nur Sofía konnte das Glas zerbrechen und fliehen. Seitdem hört man auf dem alten Weg fünf Stimmen aus dem Haus rufen… Vier bitten um Hilfe. Und eine, mit süßem Lachen, lädt dich ein, einzutreten.

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Titel: Das Haus am alten Weg

Es war fast elf Uhr, als Sofía, Emilio, Valeria, Marco und Lucía beschlossen, das alte Haus am alten Weg zu betreten. Niemand im Dorf hatte es seit zwanzig Jahren gewagt, das rostige Tor zu öffnen – seit die Familie, die dort lebte, spurlos verschwunden war.

Die Tür quietschte, als würde sie auf sie warten. Die Luft roch nach Feuchtigkeit und geschmolzenem Wachs. An den Wänden hingen staubbedeckte Porträts, deren Augen ihnen zu folgen schienen. Sofía schaltete ihre Taschenlampe ein und richtete sie auf den Spiegel im Flur. Für einen Moment sahen alle sechs Spiegelbilder.

„Wir sind doch fünf…“, flüsterte Marco.

Da erlosch die Lampe. Eine kindliche Stimme, kaum hörbar, flüsterte ihre Namen – einen nach dem anderen. Valeria schrie, doch ihre Stimme wurde von einer dichten Stille verschluckt. Als das Licht zurückkehrte, war Lucía verschwunden.

Sie rannten zur Tür, aber sie war versiegelt. Die Porträts zeigten nun ihre Gesichter – bleich, gefangen in den Rahmen. Nur Sofía konnte das Glas zerbrechen und fliehen.

Seitdem hört man auf dem alten Weg fünf Stimmen aus dem Haus rufen…
Vier bitten um Hilfe.
Und eine, mit süßem Lachen, lädt dich ein, einzutreten.
—— Ende ——
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Titel: Das Haus am alten Weg Es war fast elf Uhr, als Sofía, Emilio, Valeria, Marco und Lucía beschlossen, das alte Haus am alten Weg zu betreten. Niemand im Dorf hatte es seit zwanzig Jahren gewagt, das rostige Tor zu öffnen – seit die Familie, die dort lebte, spurlos verschwunden war. Die Tür quietschte, als würde sie auf sie warten. Die Luft roch nach Feuchtigkeit und geschmolzenem Wachs. An den Wänden hingen staubbedeckte Porträts, deren Augen ihnen zu folgen schienen. Sofía schaltete ihre Taschenlampe ein und richtete sie auf den Spiegel im Flur. Für einen Moment sahen alle sechs Spiegelbilder. „Wir sind doch fünf…“, flüsterte Marco. Da erlosch die Lampe. Eine kindliche Stimme, kaum hörbar, flüsterte ihre Namen – einen nach dem anderen. Valeria schrie, doch ihre Stimme wurde von einer dichten Stille verschluckt. Als das Licht zurückkehrte, war Lucía verschwunden. Sie rannten zur Tür, aber sie war versiegelt. Die Porträts zeigten nun ihre Gesichter – bleich, gefangen in den Rahmen. Nur Sofía konnte das Glas zerbrechen und fliehen. Seitdem hört man auf dem alten Weg fünf Stimmen aus dem Haus rufen… Vier bitten um Hilfe. Und eine, mit süßem Lachen, lädt dich ein, einzutreten.

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